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Salami

Grob oder fein, mit Edelschimmel, Pfefferrand, Trüffeln oder Chili – die rot-weiße Rohwurst gehört zu den beliebtesten Wurstarten. Die Qualität der Wurst hängt vom Fleisch ab. Nur mit besonders viel Magerfleisch, wenig Bindegewebe und ohne Sehnen darf sie sich Spitzensalami nennen. Die Salami ist eine italienische Erfindung, „Salame“ heißt „gesalzenes Fleisch“. Ursprünglich verwendeten die Italiener Eselfleisch, heute besteht Salami meist aus Rind- oder Schweinefleisch, es gibt aber auch Salami aus Geflügel-, Lamm- oder Wildfleisch. In südlichen Ländern wird die Salami luftgetrocknet, in Deutschland erhält sie ihr Aroma durch das Räuchern. Die rote Farbe der Salami entsteht durch die Behandlung mit Pökelsalz. Salami liefert viele wertvolle Nährstoffe wie Eiweiß, Kalium, Calcium, Eisen, die Vitamine B1 und B2. Allerdings ist Salami meist auf Grund ihres Fettgehaltes recht kalorienreich, weniger fettreich ist Geflügelsalami.

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