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Qualitätssicherung

Gute Zutaten und eine saubere Herstellungsweise sorgen für ein sicheres Produkt, das nicht nur schmeckt, sondern auch zu einer gesunden Ernährung beiträgt. Sorgfältige Maßnahmen der Qualitätssicherung an vielen wichtigen Schnittstellen gewährleisten die Produktsicherheit.

Folgende Bausteine gehören zur Qualitätssicherung:

* Wareneingang
* Produktion
* Betriebslabor

Beim Wareneingang prüfen die Pizzahersteller alle Rohstoffe auf ihre Qualität. Ausschließlich zertifizierte und durch Sachverständige regelmäßig geprüfte Unternehmen liefern die Rohwaren für die Pizzaproduktion. Die Lieferanten müssen die Zusammensetzung, die Herkunft und/oder die Anbau-/Produktionsmethoden lückenlos nachweisen. Auf diese Weise ist eine detaillierte Rohstoffrückverfolgbarkeit garantiert.

Bei der industriellen Pizzaherstellung findet eine ständige Kontrolle des Produktionsprozesses an festgelegten Stationen, den kritischen Kontrollpunkten, statt. Checklisten dokumentieren Rezepturen, Gewichte, Temperaturen sowie die Hygiene von Betrieb und Personal. Bei der Endkontrolle prüfen Mitarbeiter der Qualitätssicherung das gesamte Produkt: Von der Verpackung bis zum Geschmack vergeben sie Schulnoten. Nur wenn die festgelegten Notenstandards erreicht werden, verlässt die entsprechende Pizzareihe den Betrieb. Zusätzlich kontrollieren externe Sachverständige die Pizza produzierenden Unternehmen und zertifizieren sie nach festgelegten Normen.

Jeder Betrieb hat ein eigenes Labor: Hier werden regelmäßig Proben von Rohstoffen, Zwischen- und Endprodukten auf ihre mikrobiologische Qualität untersucht. Die Labormitarbeiter kontrollieren neben den Waren auch die Betriebs- und Personalhygiene. Sie arbeiten eng mit öffentlich/staatlich anerkannten Laboren zusammen und werden von diesen auch regelmäßig geprüft.

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