Inhalt

Zurück

Fast Food

Fast Food heißt schnelles Essen. - Das trifft auf Tiefkühlpizza zu, denn innerhalb kürzester Zeit lässt sich aus diesem Produkt eine komplette Mahlzeit zubereiten.

Fast Food hat einen schlechten Ruf: Es gilt als zu kalorienhaltig, zu fett und arm an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Das gilt allerdings nicht nur für Fast Food. Einseitige Ernährung ist in jeder Form ungesund und begünstigt die Entstehung von Mangelerscheinungen und Übergewicht.

Die Nährwerte einer Tiefkühlpizza sind je nach Sorte unterschiedlich. Deshalb ist ein Blick auf die Zutatenliste und die Nährwertkennzeichnung wichtig.
Der Kaloriengehalt einer Tiefkühlpizza kann zwischen etwa 550 – 1000 kcal liegen und ist damit für eine Hauptmahlzeit geeignet. Vegetarische oder fettreduzierte Pizzen haben einen geringeren Energiegehalt als beispielsweise Pizza Speziale oder Big Pizza.
Auch der Fettgehalt ist sehr variabel und reicht von ca. 10g bei einer Pizza mit Grillgemüse bis zu 56g bei einer Big Pizza.
Diese Ergebnisse zeigen, dass der Verbraucher eine Pizzasorte wählen kann, die seinem persönlichen Energiebedarf entspricht. Darüber hinaus empfiehlt Stiftung Warentest figurbewussten Pizzafreunden, ihre Portionsgröße anzupassen und gegebenenfalls eine halbe Pizza zu verzehren (Test 19.10.2006).
Übrigens, auch eine selbst gebackene Pizza ist in aller Regel sehr kalorien- und fettreich, insbesondere, wenn sie reichlich mit Salami und Käse belegt ist.

Zur täglichen Vitamin- und Mineralstoffversorgung kann Tiefkühlpizza durchaus einen Beitrag leisten: Teig und/oder Belag enthalten die Vitamine A, B1, B2 und Vitamin C sowie die Mineralstoffe Calcium, Kalium, Magnesium und Eisen. Diese Inhaltsstoffe bleiben durch die Schockfrostung bei der Herstellung von Tiefkühlpizza weitgehend erhalten.

Pizzaexperten in sozialen Netzwerken

  • Pizzaexperten auf Facebook
  • Pizzaexperten auf Twitter