Frische
Eine frische Pizza sieht appetitlich aus, riecht gut und schmeckt lecker. Frische bestimmt den optimalen Gehalt an Vitaminen und anderen Nährstoffen. Genuss- und Gesundheitswert hängen somit entscheidend vom Faktor Frische ab.
Tipp: So wird Ihre Pizza richtig frisch
Verarbeiten Sie die Zutaten Ihrer Pizza möglichst bald nach dem Einkauf, da viele frische Nahrungsmittel durch längere Lager- und/oder Transportzeiten selbst unter optimalen Bedimgungen relativ schnell ihren Gehalt an wertvollen Inhaltsstoffen verlieren oder sogar mikrobiologisch bedenklich werden. Wenn Sie nur selten einkaufen, verwenden Sie besser tiefgekühlte Zutaten.
Folgendes Beispiel macht es deutlich:

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Die Lagerung von frischen grünen Bohnen - sogar auch bei Kühlschranktemperatur - reduziert den Vitamin-C-Gehalt in wenigen Tagen um mehr als die Hälfte. Tiefgefrieren ist die beste Methode, um diese Verluste zu minimieren.
Tiefkühlpizza und Pizzeria im Vergleich
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- Experten für tiefgefrorene Lebensmittel
Das Deutsche Tiefkühlinstitut bestätigt: „Die Herstellung einer Tiefkühlpizza ist vergleichbar mit den einzelnen Zubereitungsschritten in der Pizzeria um die Ecke. Der entscheidende Unterschied bei den Pizzaproduzenten ist jedoch die kontinuierliche Qualitätskontrolle an allen Schnittstellen der Tiefkühlkette sowie die Schockfrostung bei bis zu minus 40 Grad Celsius. Bei diesen tiefen Temperaturen bleibt die Ausgangsqualität der Produkte bestens erhalten. Das Ergebnis sind tiefkühlfrische Pizzas, die auch über einen längeren Zeitraum optimalen Geschmack und Genuss bieten.“ (01.09.2008). Daher vergeben auch die Tester von Ökotest Bestnoten für den Geschmack (08.01.2007).
Tipp
Ein längerer ungekühlter Transport kann die Qualität von Tiefkühlprodukten erheblich verschlechtern. Verwenden Sie daher möglichst Kühltaschen und frieren Sie zur Sicherheit angetaute Ware nicht mehr ein.
Pizzaexperten
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